Gemeinsames Mittagessen am Mittelrain

Zur besseren Organisation bitten wir um Anmeldung bis Freitag 22.09.2017.

Dafür liegen liegen Listen zum Eintragen im ÖGZ aus. Eine telefonische Anmeldung ist bei Evi Lattermann unter folgender Nummer möglich: 0176/ 34678506.

Wir freuen uns auf Sie!

GEm. Essen 25.09.2017

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Frauenpower am Zanger Berg

Diese Woche war die erste große Renovierungsaktion am Zanger Berg. Das Team bestand aus sieben engagierter motivierter Studentinnen (Dualen Hochschule Studiengang Sozialmanagement) und Evi Lattermann. Alle haben tatkräftig angepackt und harmonisch Hand in Hand gearbeitet.

Es ist unglaublich was acht Frauen an einem Tag schaffen. Die Mädels entstaubten die über drei Meter hohen Wände, spachtelten und klebten ab. Wie Elfen bewegten sie sich auf den Gerüsten. Die Herausforderung bestand unter anderem drin an den Übergängen zur bröckeligen farbigen Decke sauber zu arbeiten.

Mit viel Kraft und Durchhaltevermögen wurden die großen Flächen mit Teleskop-Stangen gestrichen, Detailarbeit verlangten die vielen Vorsprünge und Säulen.

Eine Mentorin brachte zur Freude aller Helfer zur Erfrischung Melone vorbei und sprach den jungen Frauen ihren Dank für ihren großartigen Einsatz aus.

Alle waren am Ende des Einsatzes mit dem Arbeitsergebnis sehr zufrieden und erstaunt was man gemeinsam an einem einzigen Tag schafft.

Ein großer Dank gilt den Mädels, dass sie ihren vorlesungsfreien Tag mit ehrenamtlicher Arbeit für das Stadtteilbüro verbracht haben und das obwohl sie Ende der Woche eine vorbereitungsintensive Klausur schreiben.

Mit einem zweiten Trupp sollen nächste Woche die Küche und der Treppenaufgang gestrichen werden. Helfer dafür werden noch gesucht!!!!

Helfer zum Streichen gesucht!!!

Am Zanger Berg entsteht am Berliner Platz 11 ein Stadtteilbüro. An diesem Ort soll demnächst schon ein Miteinander „In guter Nachbarschaft“ gelebt werden.

Das Objekt ist viele Jahre immer nur oberflächlich renoviert worden. Jetzt soll es ein gepflegter Ort für Begegnung und Beratung werden.

Die Installations- und Elektroarbeiten sind bald abgeschlossen. Dann kann ab dem 28.08.2017 mit dem Streichen der Wände begonnen werden. Die 3,25 m hohen Wände stellen eine besondere Herausforderung dar. Das Streichen soll in einer Renovierungsaktion mit ehrenamtlichen Helfern erfolgen.

Dafür werden dringend ehrenamtliche Helfer zum Streichen gesucht!!!!! (Arbeitsmaterial und Verpflegung werden selbstverständlich gestellt)

Jeder kann nach seinen Können und Kräften auch nur stundenweise mithelfen.

Weitere Informationen bei 

Evi Lattermann 0176 34678506 oder unter lattermann@familienbildung-hdh.de

Eine kommt, eine geht – Fliegender Wechsel bei Caring Community

Nach dem Abschied von Frau Simona Frei werde ich übergangslos das Projekt „In gute Nachbarschaft – Caring Community Heidenheim“ übernehmen, begleiten und voranbringen.

Ich werde versuchen möglichst schnell anzuknüpfen und die Mentoren, Ehrenamtlichen und die Stadtteile mit ihren „Bedürfnissen“ kennenzulernen. Es ist schon immer ein Anliegen von mit das Miteinander zu stärken und die Wohn- und Wohlfühlqualität aller BürgerInnen zu optimieren.

Heute möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen:

Mein Name ist Evi Lattermann. Seit 2002 sind wir, mein Mann, ich und unsere beiden Kinder (16 und 18 Jahre) Heidenheimer.

Nach beruflicher Tätigkeit als Einkäuferin für Kinder- und Babybekleidung bei einem großen Discounter habe ich nach der Familienphase noch einmal studiert. Seit Beendigung des Studiums Sozialmanagement an der DHBW Heidenheim bin ich als Sozialpädagogin tätig.

Bisher konnte ich schon einige interessante Projekte in Heidenheim umsetzten bzw. daran mitarbeiten. Besonders erwähnenswert sind der Kinderstadtplan für Heidenheim, der Sozialadressführer „Gut Auskommen mit wenig Einkommen“ und der Aufbau des DRK-Kleiderladen „kleiderglück“ in Giengen.

Ich freue mich darauf mit Ihnen Kontakt aufzunehmen, Sie kennen zu lernen und bin gespannt auf Ihre Ideen, Anregungen, Wünsche und Fragen.

Gemeinsam können wir mitwirken, dass unsere Stadt lebens- und liebenswert für alle bleibt, neue Ideen umgesetzt werden und die Stadt fit für die Zukunft ist.

 

Time to say goodbye – eine schöne Zeit geht zu Ende …

Fast zwei Jahre war ich nun als Projektkoordinatorin für das Projekt „In guter Nachbarschaft – Caring Community Heidenheim“ aktiv.

Gemeinsam mit den ehrenamtlichen BürgermentorInnen konnten wir Ideen für den jeweiligen Stadtteil entwickeln und umsetzen.
In Großkuchen bin ich immer noch von dem Markt fasziniert, der Alt und Jung zusammenbringt und bei dem neben dem Einkaufen die Begegnung eine wichtige Rolle spielt.
Mit dem gemeinsamen Mittagessen und Basteln auf dem Mittelrain, konnten Angebote für alle Generationen und Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden, welche sehr guten Anklang finden.
Der Zanger Berg gestaltet sich leider schwieriger als gedacht, verschiedene Gegebenheiten haben zu einer Ausbremsung geführt. Hier hatte ich mir mehr erhofft, bin aber zuversichtlich, dass noch vieles aufgebaut werden kann.

Nun geht mein Weg nach Hamburg und ich bin gespannt, auf all das Neue das mich erwartet.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei den BürgermentorInnen für ihre Ideen und ihr Engagement und freue mich, sie kennengelernt zu haben und dass wir gemeinsam das Projekt starten und aufbauen durften. Bedanken möchte ich mich ebenso bei allen KollegInnen mit denen ich in dieser Zeit zusammengearbeitet habe, für alle Unterstützung und das gute Miteinander.
Es freut mich, dass mit Evi Lattermann eine kompetente Nachfolgerin gefunden wurde und wünsche ihr alles Gute und viel Freude in diesem Projekt.

Ich behalte Heidenheim in guter Erinnerung und schaue gerne mal wieder vorbei …

In diesem Sinnen alles Gute für Sie persönlich und natürlich auch für das Projekt
„In guter Nachbarschaft – Caring Community Heidenheim“.

Ihre Simona Frei

Ein paar Impressionen von meiner kleinen Abschiedsfeier im Haus der Familie:

Besuch aus Berlin – Bundeskanzlerin bei Ehrenamtsempfang in Heidenheim

Hoher Besuch im Congress Centrum: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kam am Donnerstagnachmittag (11.05.2017) nach Heidenheim, um dem Ehrenamt die Ehre zu geben.

Mehr als 1000 Ehrenamtliche waren zu der gemeinsamen Veranstaltung von Stadt und Landkreis Heidenheim gekommen, bei welcher vier Vertreter des Ehrenamts ihre Arbeit vorstellten und unter Moderation von Dr. Hendrik Rupp (Redaktionsleiter Heidenheimer Zeitung) mit der Kanzlerin, Landrat Thomas Reinhardt und Oberbürgermeister Bernhard Ilg ins Gespräch kamen. Die richtigen Argumente für die Reise der Bundeskanzlerin nach Heidenheim hatte der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter gefunden – und diese Argumente, nämlich das ganz besondere ehrenamtliche Engagement ebenso wie der strukturierte Aufbau von Netzwerken im Kreis Heidenheim, seien offenbar überzeugend gewesen, so der Oberbürgermeister bei der Begrüßung der Gäste. Ilg zufolge gibt es Vereine und die Förderung des Bürgerengagements zwar überall in Baden-Württemberg, verwies aber gleichzeitig auf einen entscheidenden Unterschied: „Was wir in Heidenheim offensichtlich besser hinbekommen und auch früher angepackt haben als andere, ist der organisierte Aufbau von Strukturen und die Entfaltung von Partnerschaften und Netzwerken.“

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„In guter Nachbarschaft“ – in Berlin

Zum dritten Netzwerktreffen unseres Förderprogramms „Engagierte Stadt“ ging es Ende April nach Berlin. Eingeladen waren hierzu die 50 geförderten Engagierten Städte aus ganz Deutschland in die Räumlichkeiten der Robert Bosch Stiftung. Der Gedanke des Austausch und Netzwerken stand, wie der Name schon sagt, im Vordergrund. An unserem Anreisetag konnten wir noch an einer Führung durch den Bundestag teilnehmen. Die zwei informationsreichen Tage mit Vorträgen, Podiumsdiskussion, Workshops und Gesprächen mit anderen Engagierten Städten vergingen wie im Flug und dann ging es auch schon wieder zurück auf die schwäbische Ostalb, mit vielen guten Impulsen, Anregungen und neue Informationen im Rückreisegepäck.

Besuch der A.R.G.E. Bamberg

Zwei Herren der Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs, abgekürzt A.R.G.E., haben sich auf den Weg nach Heidenheim gemacht, um mehr über unser Projekt „In guter Nachbarschaft – Caring Community Heidenheim“ zu erfahren. Gerne berichteten wir ihnen bei einer Tasse Kaffee von unseren Anfängen, Entwicklungen und Erfahrungen. Den offenen Austausch schätzten wir sehr und das Interesse an unserem Projekt freute uns. Wieder einmal zeigte sich, wie unverzichtbar Bürgerschaftliches Engagement für unsere Gesellschaft ist und das auch wir noch viel Potential haben. Wir wünschen der A.R.G.E. Bamberg viel Erfolg für ihr Vorhaben.

 

Alleine Mittagessen ist Geschichte, auf Rädern zum Essen die Zukunft!

Vom 12. bis zum 14. Oktober fand im Bürgerhaus-Café in der Hinteren Gasse eine Pilotwoche unter dem Namen „auf Rädern zum Essen“ statt. Das Angebot kam bei den Besuchern sehr gut an, was sich auch in den 15 Essensanmeldungen pro Tag wiedergespiegelte.

 

Das Mittagessen bietet den Seniorinnen und Senioren vor allem die Möglichkeit neue soziale Kontakte zu knüpfen und während dem Essen mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das Beisammensein spielt im höheren Alter für viele eine große Rolle und  wird durch das Projekt „auf Rädern zum Essen“ vom Stadtseniorenrat zusammen mit den Ehrenamtlichen des Bürgerhauses und der Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement und Demografie „Ich für uns“ gefördert.

Im Gespräch mit einer älteren Frau erfuhren wir, dass das Angebot des Mittagstisches für sie sehr von Vorteil ist. Der Aufwand des Kochens, für nur eine Person und das Alleinsein, ist eine immer größer werdende Belastung. Durch die Teilnahme an dem gemeinsamen Mittagessen kommt sie aus dem Haus und unter die Leute, sie hat jemanden zum Reden und bekommt ein warmes Mittagessen mit Vorspeise und Nachtisch. Die Seniorin war sehr glücklich, dass sie dieses Angebot wahrgenommen hat und sie viele neue Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, die ebenfalls zum Essen vorbei kamen, kennen lernen durfte.

Nun ist es die Aufgabe der Verantwortlichen zu prüfen ob ein solches Angebot auch in Zukunft dauerhaft für die Bürgerinnen und Bürger angeboten werden kann.

Bis dahin. Guten Appetit!