Tanz mit; bleib fit

Tanzen trainiert Körper, Geist und Seele. Im Rahmen des DRK Gesundheitsprogramms „Fit bis ins Alter“  trifft man sich im Stadtteiltreff Zanger Berg 14-tägig. Ursula Cicirko, eine ausgebildete DRK-Übungsleiterin mit langjähriger Erfahrung leitet die modernen Gruppentänze an und führt durch den Nachmittag.

Eine Schnupperstunde ist jederzeit möglich; ein Tanzpartner ist nicht erforderlich.

Termine: 08.02.18, 22.02.18,
08.03.18, 22.03.18,
12.04.18, 26.04.18,
17.05.18

Zeit:          14.00 – 15.30 Uhr

Fasching in den Stadtteilen

Am Mittelrain wurden mit viel Eifer Masken gebastelt. Auch Goliath der haarige beste Freund eines kleinen Mädchens erhielt die passende Ausstattung für den Fasching.

Auf dem Zanger Berg startetet zu Weiberfasching der DRK-Tanzkurs. Die Faschingsbegeisterten hielten sich in Grenzen.

Mach mit, bleib fit!

In dieser Woche startete das DRK-Gesundheitsprogramm  „Fit bis ins Alter“ im Stadtteiltreff Zanger Berg. Begonnen wurde mit DRK-Gymnastik.

Mit zehn Teilnehmern war bereits die Schnupperstunde sehr gut besucht. Bei bester Stimmung wurde gescherzt und gelacht, aber auch der Sport kam nicht zu kurz.  Die vom DRK ausgebildete Übungsleiterin Ingrid Suckut leitet die Gruppe mit abwechslungsreichen Dehn- und Kräftigungsübungen an. Sie erklärte, dass geistige und körperliche Fitness Stürze verhindert und Sicherheit im Alltag bringt. Die Teilnehmer waren überzeugt und machten gerne mit.

Anschließend ließ die Gruppe den Nachmittag in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen ausklingen. „Neue Bekanntschaften schließen und Freundschaften pflegen, das fällt leicht in dieser Runde“, sagte eine Teilnehmerin.

Der Nachmittag war ein voller Erfolg und auch ein Zeichen dafür, dass Angebote gerne wahrgenommen werden.

Interessierte sind herzlich willkommen. Ein Einstieg in den wöchentlich stattfindenden Kurs ist jederzeit möglich.

DRK-Gymnastik (Training für Körper, Geist und Seele) immer montags von 14.00 – 15.00 Uhr im Stadtteiltreff Zanger Berg, Berliner Platz 11.

 

Geschenke tauschen möglich

…und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Das ganze Jahr können jetzt ungeliebte Geschenke, gut erhaltene funktionstüchtige Gegenstände, zu klein Gewordenes und alles andere was eine Person gut tragen kann beim Stadtteiltreff am Zanger Berg abgegeben und getauscht werden.

Aber auch ohne etwas zu bringen findet man das ein oder andere Schätzchen das man brauchen oder jemanden anderen eine Freude damit bereiten kann.  Die ersten kleine Gäste konnten sich so über zusätzliche Weihnachtsgeschenke freuen. Für die Eltern hab es glückliche Kinderaugen ohne zusätzlichen Kosten.

Wer Lust hat mehr über das Projekt zu erfahren, etwas zu bringen oder mitzunehmen ist herzlich eingeladen. Immer Montag und Donnerstag von 14.30 – 17.00 Uhr ist geöffnet.

Oh, Du fröhliche Weihnachtszeit

 

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Die Räume am Zanger Berg (Berliner Platz 11) haben sich in den vergangenen Monaten stark verändert.

Aus einem stark renovierungsbedürftigen Objekt wurden ein gemütlicher Stadtteiltreff.  Die liebevoll gestaltete Winterlandschaft im Fenster ist schon von weitem zu sehen und macht neugierig auf das was sich dahinter verbirgt.

Die Räume haben sich gemausert. Ein großer Raum hübsch eingedeckt lädt zum Verweilen ein. Die ersten Besucher vom Zanger Berg haben sich zum gemütlichen Austausch bei Kaffee, Punsch und Gebäck getroffen.

Weihnachtskugel mit Text "Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr"

Nach der Weihnachtspause ist der Stadtteiltreff an zwei Tagen die Woche geöffnet.

Ab 04.01.2018 lädt „In guter Nachbarschaft“ Montag und Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr zum Kennenlernen und Beisammensein ein.

Vielen Dank den vielen fleißigen Händen, die 2017 geholfen haben aus diesen Räumen das zu machen was sie heute sind.

Allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start 2018.

Frauenpower am Zanger Berg

Diese Woche war die erste große Renovierungsaktion am Zanger Berg. Das Team bestand aus sieben engagierter motivierter Studentinnen (Dualen Hochschule Studiengang Sozialmanagement) und Evi Lattermann. Alle haben tatkräftig angepackt und harmonisch Hand in Hand gearbeitet.

Es ist unglaublich was acht Frauen an einem Tag schaffen. Die Mädels entstaubten die über drei Meter hohen Wände, spachtelten und klebten ab. Wie Elfen bewegten sie sich auf den Gerüsten. Die Herausforderung bestand unter anderem drin an den Übergängen zur bröckeligen farbigen Decke sauber zu arbeiten.

Mit viel Kraft und Durchhaltevermögen wurden die großen Flächen mit Teleskop-Stangen gestrichen, Detailarbeit verlangten die vielen Vorsprünge und Säulen.

Eine Mentorin brachte zur Freude aller Helfer zur Erfrischung Melone vorbei und sprach den jungen Frauen ihren Dank für ihren großartigen Einsatz aus.

Alle waren am Ende des Einsatzes mit dem Arbeitsergebnis sehr zufrieden und erstaunt was man gemeinsam an einem einzigen Tag schafft.

Ein großer Dank gilt den Mädels, dass sie ihren vorlesungsfreien Tag mit ehrenamtlicher Arbeit für das Stadtteilbüro verbracht haben und das obwohl sie Ende der Woche eine vorbereitungsintensive Klausur schreiben.

Mit einem zweiten Trupp sollen nächste Woche die Küche und der Treppenaufgang gestrichen werden. Helfer dafür werden noch gesucht!!!!

Helfer zum Streichen gesucht!!!

Am Zanger Berg entsteht am Berliner Platz 11 ein Stadtteilbüro. An diesem Ort soll demnächst schon ein Miteinander „In guter Nachbarschaft“ gelebt werden.

Das Objekt ist viele Jahre immer nur oberflächlich renoviert worden. Jetzt soll es ein gepflegter Ort für Begegnung und Beratung werden.

Die Installations- und Elektroarbeiten sind bald abgeschlossen. Dann kann ab dem 28.08.2017 mit dem Streichen der Wände begonnen werden. Die 3,25 m hohen Wände stellen eine besondere Herausforderung dar. Das Streichen soll in einer Renovierungsaktion mit ehrenamtlichen Helfern erfolgen.

Dafür werden dringend ehrenamtliche Helfer zum Streichen gesucht!!!!! (Arbeitsmaterial und Verpflegung werden selbstverständlich gestellt)

Jeder kann nach seinen Können und Kräften auch nur stundenweise mithelfen.

Weitere Informationen bei 

Evi Lattermann 0176 34678506 oder unter lattermann@familienbildung-hdh.de

Leerer Raum trifft junge Ideen

Um das Projekt „In guter Nachbarschaft- Caring Community“ weiter auszubauen trafen sich Studenten des Studiengangs Soziale Arbeit zu einer Vorlesung in den, von der Stadt Heidenheim angemieteten Räumen am Berliner Platz auf dem Zanger Berg.

Bei der Informationsveranstaltung am 25. August, bei der schon erste Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten von den Nachbarn erarbeitet wurden, konzentrierten Frau Raspel von der Stadt Heidenheim („Ich für uns“) und Frau Frei vom Haus der Familie sich bei dem Treffen am 10.10.2016  auf die wesentlichen Aspekte der Umsetzung des Projektes.

Sie entwickelten mit den Studenten, die in vier Arbeitsgruppen eingeteilt wurden, erste Pläne und Vorgehensweisen. Eine Gruppe suchte im Voraus Begegnungsstätten im Stadtteil als Multiplikatoren um gute Anlaufstellen für die Bekanntmachung unseres Projektes zu sichern. Des Weiteren sichteten sie bei einer Ortsbegehung die möglichen Standpunkte für eine Plakatierung. Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit erfolgreichen Modellen interkultureller Bildungszentren in anderen Städten um daraus Ideen auf unser eigenes Konzept zu übertragen. Ein gutes Konzept ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung unseres Projektes. Erfolgsfaktoren wären, durch unser Pilotprojekt möglichst eine große Zahl von Menschen anzusprechen, Veranstaltungen zu organisieren, die verschiedene Kulturen und Altersgruppen anziehen und natürlich Ehrenamtliche, die sich für das Projekt einsetzen und sich als Stütze für eine gute Nachbarschaft erweisen. Für die Gestaltung der Räume wurde die dritte Gruppe beauftragt, welche Ideen entwickelte, die zu einer Wohlfühlatmosphäre beitragen und Facetten der Multikultur aufweisen. Die letzte Arbeitsgruppe plante den voraussichtlich bald stattfindenden Arbeitseinsatz mit Studenten und Ehrenamtlichen des Stadtteils.

Die Vorlesung von Frau Raspel für die Studenten wurde in dieser Hinsicht mit einem sozialen Projekt unterlegt, in dem sie spannende Ideen entwickeln, die genaue Planung und Vorgehensweise ausarbeiten und zuletzt ihre Modelle in die Wirklichkeit umzusetzen lernen. In weiteren Treffen werden die Rechercheergebnisse, die in den Arbeitsgruppen während des vorgegebenen Zeitrahmens stattfinden besprochen.

Im Allgemeinen müssen bei unserem Pilotprojekt noch weitere Rechtslagen geklärt werden bevor wir die Umwandlung des Raumes in Angriff nehmen können, doch wir sind unserem Ziel in vielerlei Hinsichten näher gekommen und zuversichtlich, dass dieses Projekt ein Erfolg wird.

Gemeinsames Basteln von Sitzmöglichkeiten und Ideen auf dem Zanger Berg

Einen schwungvollen Einstieg in die Informationsveranstaltung auf dem Zanger Berg bot Herr Heinecker von der Stadt Heidenheim. 15 Personen bauten gestern vor dem Berliner Platz 11 ihre eigenen Hocker. Warum das Ganze?

Die Räume am Berliner Platz 11 wurden von der Stadt Heidenheim angemietet um Platz zu schaffen für Ideen und deren Umsetzungen, wie auf dem Zanger Berg eine „gute Nachbarschaft“ entstehen kann. Erstes gegenseitiges Helfen unter Nachbarn fand demnach schon beim Bau der Hocker statt und erste Gespräche entstanden. Nachdem alle Anwesenden mit einer Sitzmöglichkeit ausgestattet waren informierten Frau Perrine von der Stadt Heidenheim („Ich für uns“) und Frau Frei vom Haus der Familie über das Projekt „In guter Nachbarschaft- Caring Community“.
Die ausgehängten leeren Flipcharts, die für Ideen der Bewohner des Zanger Bergs Platz boten, füllten sich gegen Ende der Veranstaltung zur Zufriedenheit aller Organisatoren und Verantwortlichen.

Hier gehts zum Zeitungsartikel.

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