80 Jahre – wunderbar, die feiert man nicht jedes Jahr!

Im Kreise vieler Freunde und Verwandten, feierte eine unserer Besucherinnen ihren runden Geburtstag bei uns am Stadtteiltreff im Zanger Berg. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung an diesem Tag und während die Sonnenstrahlen uns erwärmten schallte freudiges Gelächter über den Berliner Platz.

Aber auch musikalisch konnte an diesem Tag einiges geboten werden. Als einer der Geburtstagsgäste seine Gitarre auspackte und bekannte Volkslieder schmetterte, die nach Angaben einiger Anwesender „Jeder echter Schwabe kennt,“ blieb kein Mund geschlossen und alle sangen begeistert und aus vollem Herzen mit.

In diesem Sinne, gibt es nur noch eins zu sagen:

80 Jahre sind vollbracht, in denen du hast viel geschafft.
Recht viel Glück auf allen Wegen, Gesundheit und ein langes Leben.

Ein Garten ohne Zaun…

Ein Garten ohne Zaun…

… ist wie ein Haus ohne Dach. Ein Dach besitzen wir schon, jetzt brauchen wir nur noch einen Zaun für unser Gärtle.

Wir suchen tatkräftige Helfer, die mit uns den Pinsel schwingen und unserem Gartenzaun einen neuen Anstrich verpassen.

Wann: Montag den 08.07.19

Uhrzeit: ab 15:00 Uhr

Wo: Stadtteiltreff Zanger Berg

Mitzubringen: Pinsel (wenn vorhanden), Kleidung ,die auch schmutzig werden darf und am allerwichtigsten: viel gute Laune!!

Wir freuen uns auf einen farbenfrohen Nachmittag mit Ihnen!

Gemeinsames Basteln für Weihnachten

Am Dienstag 29. November 2016 fand eine Bastel-Aktion (/-Nachmittag) für Jung und Alt auf dem Mittelrain statt. Gebastelt wurde Allerlei für Weihnachten und den Nikolaus. Der Raum im Ökumenischen Gemeindezentrum war schnell mit Kindern und Erwachsenen gefüllt, die das Angebot gerne annahmen, welches von den Ehrenamtlichen des Projekts „In guter Nachbarschaft – Caring Community Mittelrain“ durchgeführt wurde. „In guter Nachbarschaft- Caring Community“ ist ein Projekt der Stadt Heidenheim in Kooperation mit dem Haus der Familie e.V., dessen Ziel es ist, Möglichkeiten der Begegnung zu schaffen und eine fürsorgende Gemeinschaft aufzubauen, in der gegenseitige Unterstützung im Alltag gelebt wird.

Das Basteln fand guten Anklang und der Wunsch nach einer Wiederholung wurde mehrfach geäußert. Diesem gehen die Ehrenamtlichen im neuen Jahr gerne nach.
Ein gemeinsames Mittagessen ist für Montag, den 31. Januar 2016 um 12:30 Uhr im Ökumenischen Gemeindezentrum geplant. Anmeldung hierzu bitte bei Simona Frei im Haus der Familie (0176/34678506)

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Von Tannenbäume über Weihnachtssterne und Nikolausmalbilder war alles dabei.

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Alleine Mittagessen ist Geschichte, auf Rädern zum Essen die Zukunft!

Vom 12. bis zum 14. Oktober fand im Bürgerhaus-Café in der Hinteren Gasse eine Pilotwoche unter dem Namen „auf Rädern zum Essen“ statt. Das Angebot kam bei den Besuchern sehr gut an, was sich auch in den 15 Essensanmeldungen pro Tag wiedergespiegelte.

 

Das Mittagessen bietet den Seniorinnen und Senioren vor allem die Möglichkeit neue soziale Kontakte zu knüpfen und während dem Essen mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Das Beisammensein spielt im höheren Alter für viele eine große Rolle und  wird durch das Projekt „auf Rädern zum Essen“ vom Stadtseniorenrat zusammen mit den Ehrenamtlichen des Bürgerhauses und der Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement und Demografie „Ich für uns“ gefördert.

Im Gespräch mit einer älteren Frau erfuhren wir, dass das Angebot des Mittagstisches für sie sehr von Vorteil ist. Der Aufwand des Kochens, für nur eine Person und das Alleinsein, ist eine immer größer werdende Belastung. Durch die Teilnahme an dem gemeinsamen Mittagessen kommt sie aus dem Haus und unter die Leute, sie hat jemanden zum Reden und bekommt ein warmes Mittagessen mit Vorspeise und Nachtisch. Die Seniorin war sehr glücklich, dass sie dieses Angebot wahrgenommen hat und sie viele neue Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, die ebenfalls zum Essen vorbei kamen, kennen lernen durfte.

Nun ist es die Aufgabe der Verantwortlichen zu prüfen ob ein solches Angebot auch in Zukunft dauerhaft für die Bürgerinnen und Bürger angeboten werden kann.

Bis dahin. Guten Appetit!

Leerer Raum trifft junge Ideen

Um das Projekt „In guter Nachbarschaft- Caring Community“ weiter auszubauen trafen sich Studenten des Studiengangs Soziale Arbeit zu einer Vorlesung in den, von der Stadt Heidenheim angemieteten Räumen am Berliner Platz auf dem Zanger Berg.

Bei der Informationsveranstaltung am 25. August, bei der schon erste Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten von den Nachbarn erarbeitet wurden, konzentrierten Frau Raspel von der Stadt Heidenheim („Ich für uns“) und Frau Frei vom Haus der Familie sich bei dem Treffen am 10.10.2016  auf die wesentlichen Aspekte der Umsetzung des Projektes.

Sie entwickelten mit den Studenten, die in vier Arbeitsgruppen eingeteilt wurden, erste Pläne und Vorgehensweisen. Eine Gruppe suchte im Voraus Begegnungsstätten im Stadtteil als Multiplikatoren um gute Anlaufstellen für die Bekanntmachung unseres Projektes zu sichern. Des Weiteren sichteten sie bei einer Ortsbegehung die möglichen Standpunkte für eine Plakatierung. Die zweite Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit erfolgreichen Modellen interkultureller Bildungszentren in anderen Städten um daraus Ideen auf unser eigenes Konzept zu übertragen. Ein gutes Konzept ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung unseres Projektes. Erfolgsfaktoren wären, durch unser Pilotprojekt möglichst eine große Zahl von Menschen anzusprechen, Veranstaltungen zu organisieren, die verschiedene Kulturen und Altersgruppen anziehen und natürlich Ehrenamtliche, die sich für das Projekt einsetzen und sich als Stütze für eine gute Nachbarschaft erweisen. Für die Gestaltung der Räume wurde die dritte Gruppe beauftragt, welche Ideen entwickelte, die zu einer Wohlfühlatmosphäre beitragen und Facetten der Multikultur aufweisen. Die letzte Arbeitsgruppe plante den voraussichtlich bald stattfindenden Arbeitseinsatz mit Studenten und Ehrenamtlichen des Stadtteils.

Die Vorlesung von Frau Raspel für die Studenten wurde in dieser Hinsicht mit einem sozialen Projekt unterlegt, in dem sie spannende Ideen entwickeln, die genaue Planung und Vorgehensweise ausarbeiten und zuletzt ihre Modelle in die Wirklichkeit umzusetzen lernen. In weiteren Treffen werden die Rechercheergebnisse, die in den Arbeitsgruppen während des vorgegebenen Zeitrahmens stattfinden besprochen.

Im Allgemeinen müssen bei unserem Pilotprojekt noch weitere Rechtslagen geklärt werden bevor wir die Umwandlung des Raumes in Angriff nehmen können, doch wir sind unserem Ziel in vielerlei Hinsichten näher gekommen und zuversichtlich, dass dieses Projekt ein Erfolg wird.

Exkursion bringt Inspiration

Am 6. Oktober 2016 besuchte eine 10-köpfige Delegation des Mittelrains die Seniorengemeinschaft Obere Fils e.V. Segofils. Dort angekommen wurden wir von Herr Necker zum Start der Infoveranstaltung mit Café und Gebäck empfangen.

 

Der Ausflug nach Bad Ditzenbach wurde organisiert, um einen Einblick in ein bereits funktionierendes Nachbarschaftskonzept zu erhalten, Tipps aus dessen Alltag mitnehmen zu können und sich noch ungeklärte Fragen von Herrn Necker beantworten zu lassen. Nach einem Interessanten Vortrag von der Gründung  der Segofils bis hin zum heutigen Tag, von Mitgliederzahlen über Angebote bis zu Versicherungsfragen war alles mit dabei. Nicht nur angenehme Fragen kamen auf den Tisch, dennoch wurden uns alle sehr ehrlich und sachlich beantwortet. Auch nach dem Vortrag konnten noch viele Eindrücke gewonnen werden.

Auf der Rückfahrt nach Heidenheim konnten sich alle Teilnehmer des Ausfluges dann nochmals über den Tag und das Gehörte unterhalten: Was sind unsere nächsten Schritte? Wo könnten Probleme lauern? Wie könnte unser Pilotprojekt aussehen? Und natürlich was können wir von der Segofils für unser Projekt lernen?

 

Unser erstes Fazit: Wir konnten von unserem Besuch bei der Segofils profitieren.
Einige noch offene Fragen konnten uns beantwortet werden. Des Weiteren wurden uns Dinge klar, die wir so zuvor noch gar nicht bedacht hatten.

So kann man abschließend sagen: Es müssen zwar noch einige Gespräche geführt und Rechtslagen geklärt werden bevor wir mit unserem Pilotprojekt durchstarten können, dennoch sind wir unserem Ziel wieder etwas näher gerückt.

Gemeinsames Basteln von Sitzmöglichkeiten und Ideen auf dem Zanger Berg

Einen schwungvollen Einstieg in die Informationsveranstaltung auf dem Zanger Berg bot Herr Heinecker von der Stadt Heidenheim. 15 Personen bauten gestern vor dem Berliner Platz 11 ihre eigenen Hocker. Warum das Ganze?

Die Räume am Berliner Platz 11 wurden von der Stadt Heidenheim angemietet um Platz zu schaffen für Ideen und deren Umsetzungen, wie auf dem Zanger Berg eine „gute Nachbarschaft“ entstehen kann. Erstes gegenseitiges Helfen unter Nachbarn fand demnach schon beim Bau der Hocker statt und erste Gespräche entstanden. Nachdem alle Anwesenden mit einer Sitzmöglichkeit ausgestattet waren informierten Frau Perrine von der Stadt Heidenheim („Ich für uns“) und Frau Frei vom Haus der Familie über das Projekt „In guter Nachbarschaft- Caring Community“.
Die ausgehängten leeren Flipcharts, die für Ideen der Bewohner des Zanger Bergs Platz boten, füllten sich gegen Ende der Veranstaltung zur Zufriedenheit aller Organisatoren und Verantwortlichen.

Hier gehts zum Zeitungsartikel.

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Info-Veranstaltung Zanger Berg

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Nachdem vor kurzem auf dem Mittelrain zum Thema „In guter Nachbarschaft – Caring Community“ informiert wurde, lädt nun auch der Zanger Berg zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet diesen Donnerstag, am 25.08.2016 um 17 Uhr in den Räumlichkeiten am Berliner Platz 11 statt. Die Bürgermentorinnen und –mentoren des Zanger Bergs werden mit Frau Perrine von der Stadt Heidenheim („Ich für uns“) und Frau Frei vom Haus der Familie vor Ort sein und über die Idee und das Vorhaben berichten. Herzliche Einladung dazu, wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Auf dem Programm steht zum einen das Informieren und Erklären unseres Vorhabens aber vor Allem auch das Sammeln von Ideen und Wünschen, wie das Projekt konkret auf dem Zanger Berg umgesetzt werden kann.

An dieser Stelle nochmals die herzliche Einladung an alle Bewohner des Zanger Bergs – bringen Sie sich ein und gestalten Sie mit uns zusammen eine „gute Nachbarschaft“ in ihrem Stadtteil!!

Erste Schritte einer „guten Nachbarschaft“ auf dem Mittelrain

Am 10.08.2016 setzten die Bürgermentorinnen und –mentoren des Mittelrains den ersten Grundstein für mehr Miteinander in ihrem Stadtteil. Als einer der drei Pilotstadtteile konnte der Mittelrain das Vorhaben durch eine Informationsveranstaltung im Mehrzweckraum der Mittelrainschule ins Laufen bringen.
In dem sich schnell füllenden Raum herrschte von Beginn an eine gute und lockere Atmosphäre und auch die Begeisterung seitens des Projektes war relativ bald zu spüren. Neben den Bürgermentorinnen und –mentoren waren Frau Frei vom Haus der Familie und Frau Perrine von der Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement und Demografie „Ich für uns“ anwesend. Nach der schwungvollen Begrüßung durch Nico Eichert (Bürgermentor des Mittelrains), erläuterte Frau Perrine als Vertreterin der Stadt Heidenheim das Heidenheimer Konzept einer „Caring Community – einer fürsorgenden Gemeinschaft“
Frau Frei, die ab Oktober an zwei halben Tagen die Woche in einem kleinen Büro im ÖGZ vor Ort vertreten sein wird erläuterte die praktische Umsetzung in den nächsten Jahren.
Danach waren die Gäste gefragt und wurden, bei einer gemütlichen Tasse Kaffee und einem Stück Zopf zu Ideenspendern und Mitgestalten. „Was erwarte ich?“  – „Was kann ich einbringen?“ Zügig füllten sich die Flipcharts und es entstand ein ausgewogenes Bild von Nehmen und Geben – ein Auftakt für eine ehrenamtliche Tauschbörse.

Alle Beteiligten sind sehr zuversichtlich, dass das geplante Vorhaben gelingen wird und der geplante Start im Oktober umgesetzt werden kann. In unserer Bildergalerie können Sie sich in das Geschehen nochmals nachvollziehen.

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Pünktlich zum Mittelrainfest – die Flyer sind da!!

Am vergangenen Samstag fand zum vierten Mal das beliebte Mittelrainfest statt. Ein Highlight des Tages war die Rede von unserem Oberbürgermeister Bernhard Ilg, in welcher er unter anderem auf die Info-Veranstaltung unseres Projektes „In guter Nachbarschaft“ aufmerksam machte. Wir waren sehr erfreut, an diesem Tag unsere frisch gedruckten Flyer auf den Tischen verteilen zu können, um so ebenfalls für uns zu werben.

An dieser Stelle wollen wir uns nochmals recht herzlich bei den Bürgermentorinnnen und -mentoren des Mittelrains für die Untersützung beim Flyer verteilen bedanken!

Anbei finden Sie unseren Flyer und den Zeitungsaritkel über das Mittelrainfest.